2019


September

Fr 13. September

20.15 Uhr

Stadtkeller

Dietikon

CHF 25.-

KulturGA gratis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vanessa Maurischat

«Amor und Psycho» Sing.Sprech.Kabarett

Vanessa Maurischat ist mehrfach ausgezeichnete Liedermacherin und Kabarettistin. Ihre Gastspiele reichen von der "Bar jeder Vernunft" in Berlin über den "Schlachthof" in München bis hin zur Liveübertragung bei Deutschlandradio aus dem Staatstheater Hannover. Sie ist kein Püppchen, kein hübsches Spielzeug und selten galant, nur weil es die Situation verlangt. Vanessa Maurischat ist eine direkte, eine ehrliche Haut.

 

Das Herz zerschossen von Amors Pfeilen, wie schön wäre das! Doch stattdessen ist das Hirn zermürbt von den eigenen Psychosen. Der alltägliche Wahnsinn und der wahnsinnige Alltag: Kann man Löffelchen liegen mit jemandem, den man aufgegabelt hat? Darf man als Veganer die Salamitaktik anwenden? Vanessa Maurischat versucht Ordnung in eine unordentliche Welt zu bringen.

Nach „Nacktbaden“ und „Sekt and the City“ gibt sich die Berliner Kabarettistin in ihrem neuen Programm gänzlich Amor & Psycho hin. Zwischen Liebe und Wahnsinn ist es schließlich nur ein schmaler Grat. Ein Grat, auf dem Vanessa Maurischat traumwandlerisch balanciert. Singen ist die beste Medizin und das Klavier der Herzschrittmacher fürs Gemüt.

Amor & Psycho, mit Liebe gegen den täglichen Wahnsinn! Ein Muss für Schlauberger, Angsthasen, Hobbypsychopathen und Möchtegerncasanovas.

 

"Die ganz seltene Kunst, Humor und Traurigkeit zu vereinen, gelingt Vanessa Maurischat. Und weil deshalb ihre leicht klingenden Lieder dennoch Tiefe haben, hat sie es verdient, zu den Großen gezählt zu werden.
(Berliner Morgenpost)


Oktober

Fr 04. Oktober

20.15 Uhr

Gleis21

CHF 35.00/30.00

KulturGA gratis

 

Koproduktion mit Gleis21

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stefan Heuss

«Die grössten Schweizer Patente»

Das breite Publikum kennt Stefan Heuss vor allem von seinen Auftritten bei „Giacobbo/Müller“. Als leicht verschrobener Erfinder stellte er dort regelmässig Innovationen vor, die den Anspruch hatten, Alltagsprobleme technisch elegant aus der Welt zu schaffen. Ob Babywickler, Fonduemaschine oder Blumensamengranate, um nur einige zu nennen: keine Herausforderung ist Heuss zu komplex für eine kreative technische Lösung. Die skurrile Umständlichkeit und fragwürdige Zuverlässigkeit der Erfindungen sorgten aber treffsicher für grosse Heiterkeit.

 

Jetzt tritt er mit einem abendfüllenden Bühnenprogramm auf. Mit dabei ist Dide Marfurt, ein Berufsmusiker und Multi-Instrumentalist, einflussreicher Player in der modernen Schweizer Volksmusikszene, genauso aber auch in fast allen Spielformen des Blues zu Hause.

 

Die Musik ist auch der anfängliche Hintergrund der Künstlerkarriere von Stefan Heuss. Nach einer Gärtnerlehre und einer anschliessenden Theaterausbildung entdeckte er sein Talent für ungewöhnliche mechanische Klangerzeugung, wobei er immer auch die Komik seiner Schöpfungen im Visier hatte. Er trat in verschiedenen Formationen auf, u.a. tourte er während über sieben Jahren als „stahlbergerheuss“ zusammen mit dem St. Galler Mundartkünstler Manuel Stahlberger durch die Deutschschweiz. Zu jener Zeit wurde er dann auch für „Giacobbo/Müller“ entdeckt. Nach einem Start mit musikalischem Inhalt weitete der Bereich seiner Erfindungen sich schnell auf alle möglichen Lebensprobleme aus, die auf eine technische Lösung warteten.

 

Im neuen Programm „Die grössten Schweizer Patente“ zeigt er mit dem typischen, unnachahmlichen Heuss-Charme eine Zusammenstellung seiner Lieblingserfindungen, umrahmt von musikalischen Einfällen und Hintergrundinformationen zu seinem Erfinderdasein. „Live-Auftritte sind meine Leidenschaft.“ so Heuss. „Ich liebe es, nicht zu wissen, hinter welcher Ecke die nächste Panne lauert. Und in Kenntnis meiner eigenen Konstruktionen kann ich sicher sein: sie ist nie weit weg.“


So 20. Oktober

11.00 Uhr

Ortsmuseum

Kollekte 

kein Vorverkauf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Öises Dietike

Helene Arnet im Gespräch mit....

Helene Arnet trifft einen Talkgast. Das Gespräch sucht nach Antworten, wie die Menschen in Dietikon 

lebten, als Dietikon noch ein Dorf war.

*

Danach: Zehn Minuten über ein Objekt

Hansheinrich Bachofen, Mitglied der Kommission für Heimatkunde,  erzählt die Geschichte eines Exponats des Ortsmuseums.

*

Musikalische Umrahmung durch Duo Trello

Akkordeon (Esther Arnet), Geige (Guido Arnet)

*

Anschliessend Apéro. Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.


November

Sa 09. November

20.15 Uhr

Stadtkeller

CHF 25.00

KulturGA gratis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marco Michel

«Ein Kuss» Einmannstück über Antonio Ligabue

EIN KUSS - ANTONIO LIGABUE ist ein 75-minütiges Einmannstück über den schweizerisch-italienischen Maler Antonio Ligabue, geschrieben und inszeniert vom italienischen Autor und Regisseur Mario Perrotta.

Marco Michel verkörpert den schweizerisch-italienischen Maler Antonio Ligabue und bringt sein Leben auf die Bühne. Bei Pflegeeltern aufgewachsen, mit 19 nach Italien zwangsausgeschafft, dort als Dorftrottel verspottet und erst ganz spät als Künstler gefeiert, war Ligabue stets getrieben von einer unglaublichen Schaffenskraft. Im Stück taucht Marco Michel immer wieder ein in Ligabues Vergangenheit und zeichnet grossformatige Porträts, mit denen er in einen dramatischen Dialog tritt. Letztlich stellt sich die Frage nach der wirklichen oder vermeintlichen Verrücktheit von Aussenseitern - beziehungsweise von einer Gesellschaft, die Menschen an den Rand drängt. 

 

Presse- und Publikumsstimmen

"Stehende Ovationen für eine packende schauspielerische Leistung."

Sarganserländer, 02.11.15

„Eine Entdeckung! Von atemberaubender Eindringlichkeit. Ein Muss.“

Bernie Schürch, Mummenschanz-Mitbegründer, 2017

„Ein beeindruckender Abend. Packend gespielt.“

Walter Andreas Müller, Schauspieler, 2017

„Einzigartig. Eine Ausnahmbegabung.“

Sybille Birkenmeier, Kabarettistin, 2017


Dezember

Fr 06. Dezember

20.15 Uhr

Stadtkeller

CHF 25.00

KulturGA gratis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Theateria DuOhhh!

«Tabula rasa»

Heidi Christen und Stefan Baier

am Bass Andreas Wilhelm

 

Mamma mia ..... diese Frau blieb Zeit ihres Lebens eine unbeschriebene Tafel und hinterlässt mannstiefe Spuren.

 

Mädchengrüsse vom Mond

oder

Frauenklänge im Büffelwald

oder

Kämpfen bis das Brockenhaus räumt

 

Heidi Christen und Stefan Baier begegnen Zita Dana.

 

Der Verein TheaterDietikon lädt anschliessend zum Premièrenapéro ein. Bleiben sie noch etwas bei uns, sprechen sie über das Gesehene, lassen sie die Saison gemeinsam mit uns ausklingen.

 


Wir freuen uns auf Ihren Besuch :-)

 

Herzlich willkommen

im kleinen und intimen

Stadtkeller Dietikon an der Bremgartnerstrasse 20!

 

Der Vorverkauf ist online hier oder in der Regional- und Stadtbibliothek.

 

Wir werden grosszügig unterstützt von der Stadt Dietikon und der Zürcher Kantonalbank, Filiale Dietikon.

Herzlichen Dank.

Kontaktdaten Verein:

TheaterDietikon

Simone Neff

Bremgartnerstrasse 124

8953 Dietikon

info@theaterdietikon.ch

044 744 70 41

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