2018


März

23.03.2018

Freitag

20.15 Uhr

Stadtkeller

Ferrucio Cainero

«TIC TAC»

TIC TAC ist ein Monolog - humorvoll, lyrisch, komisch, berührend, erfrischend leicht.

Leben wir die Zeit, oder lebt sie uns? Prägen wir die Geschichte oder führt sie uns am Gängelband? Im neuen Stück von Ferruccio Cainero dreht sich alles um die Vergänglichkeit und gerade darum ist es topaktuell. TIC TAC ist nostalgisch und visionär zugleich. Cainero verknüpft die Hugenotten mit der Schweizer Pünktlichkeit, die Uhrenindustrie mit der Reformation der Kirche. Er folgt der Geschichte des eigenen Vaters, der Uhrmacher und Filmvorführer war.  Geschickt untermalt der Erzählkünstler seine Erinnerungen mit Kompositionen von Mario Crispi. TIC TAC ist einzigartig – witzig, berührend, alles in Frage stellend, poetisch und luftig leicht unterhaltend. 

Cainero beschreibt das Programm folgendermassen: «Die Zeit wird linear gemessen, ist jedoch dreidimensional und immer aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammengesetzt. Wir sind die wachsende Zeit, die sich an sich selbst erinnert. Sie ist eine komplizierte Angelegenheit. Das Vergangene ist vergangen, aber das in der Zeit verlorene, können wir in der Zeit wiederfinden. Manchmal  kommt es von  selbst zurück. Als Kind habe ich manchmal im Zimmer der Zeit geschlafen, dort wo mein Vater die Uhren aller Art reparierte. Eines Abends bin ich mitten in dem geräuschvollen Konzert der tickenden Uhren eingeschlafen und in einen Strudel der Zeit geraten Ich kann euch versichern, dass ich zwischen einem Tik und einem Tak Hugenotten, tanzende Prinzessinnen, Uhrmacher, Boxer und wehmütige Madonnen gesehen habe.»


April

20.04.2018

Freitag

20.15 Uhr

Stadtkeller

Dominik Muheim mit Sanjiv Channa

«Plötzlich zmitzt drin»

Und plötzlich bist du 22 Jahre alt und plötzlich bist du Lehrer und plötzlich stehst du mitten im Leben. Nun wird von dir erwartet, dass du wie ein erwachsener, vernünftiger Mensch handelst und dich der Gesellschaft anpasst, gleichzeitig wirst du aber auch als jung und unerfahren abgestempelt. Und eigentlich wolltest du doch Rockstar werden. Immer wieder findet man sich in scheinbar völlig unerwarteten Situationen.

Dominik Muheim ist anfangs zwanzig, beobachtet, erlebt und erzählt Geschichten über genau solche Situationen, über die Hilflosigkeit und über das Erwachsenwerden in einer verrückten Welt. Mal ruhig und poetisch, mal laut und absurd.

Seit 2016 ist Dominik Muheim mit seinem ersten abendfüllenden Programm auf Tour, zusammen mit seinem Bühnenpartner und Geräuschemacher Sanjiv Channa.


Juni

01.06.2018

Freitag

20.15 Uhr

Stadtkeller

Alex Porter

«Zaubernah»

In «Zaubernah» zeigt Alex Porter seine liebsten Tricks, diejenigen nämlich, die für die grosse Bühne zu klein sind, aber zu den ganz Grossen der Zauberkunst gehören.

Die Zuschauer sitzen ein Stück näher als sonst. Ausnahmsweise lässt sich der Zauberer ganz genau auf die Finger gucken und führt uns einen magischen Abend lang durch die Irrungen unserer Wahrnehmung. Durchs Herzpochen hindurch führt er den Zuschauer in einen Raum der Phantasie, in dem Unmögliches ganz selbstverständlich wird. Mit druidischem Gespür lässt Alex Porter die Zauberkunst neu erblühen und webt Gesänge, Geschichten und Tricks zu einem wundersamen Geflecht.

Der 1964 geborene Alex Porter lebt in der Region Luzern. Seit 1988 ist er auf Tournee mit abenfüllenden Theaterstücken. Daneben ist Alex Porter seit 10 Jahren Dozent am MAZ, Medienausbildungszentrum Luzern.

Er ist seit dreissig Jahren mit immer neuen Programmen auf Tournee und ist mit diversen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Schweizer Kleinkunstpreis «Prix de la Scène» und dem Anerkennungspreis der Stadt Luzern. Alex Porter nimmt sich Zeit fürs Erzählen, fürs Zaubern. Er führt sein Publikum in magische Welten, verblüfft mit überraschenden Tricks und bezaubert mit fantastischen, poetischen und geistreichen Geschichten.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch

 

Herzlich willkommen

im kleinen und intimen

Stadtkeller Dietikon an der Bremgartnerstrasse 20!

 

Der Vorverkauf ist online hier oder in der Regional- und Stadtbibliothek.

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