2021

November

Freitag

12.11.2021

20:15h

 

Gleis21 

 

Fr. 25.-

KulturGA gratis

 

 

Hanspeter Müller-Drossaart mit Flöten-Virtuose Matthias Ziegler

Friedrich Dürrenmatt «Die Mondfinsternis»

Ein Mord für 14 Millionen!

 

Zum 100. Geburtstag des Schweizer Schriftstellers präsentieren der Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart und der Flöten-Virtuose Matthias Ziegler eine szenisch-musikalische Lesung dieser Ur-Erzählung, aus der später die groteske Tragik-Komödie «Der Besuch der alten Dame» wurde und Weltruhm erlangte.

 

Der Plot:

Der nach Kanada ausgewanderte und dort steinreich gewordene Walti Locher kehrt nach Jahrzehnten als Walt Lotcher während einer kalten Winternacht in seine Heimatsiedlung im Flötenbachtal zurück und fordert von den Dörflern um den Preis von 14 Millionen seinen damaligen Nebenbuhler Döufu Mani zu ermorden. Sie tun es!

 

Das erzählerische «Personal»:

Walt Lotcher, Willu Graber, Aebiger, Schlaginhaufen Seppu, Frieda, Änni, Lisette, Zurbrüggen Kläri, Hermännli, Döufu Mani, Jöggu, Alex, Ochsenblutt Emmi, Röufu, Elseli, Sämi, Mäxu, Kobler Binggu, Hinterchrachen Chrigu, Mariannli, Hegu, Hacker Züseli, Miggu, Geissgraser Nobi, Ludi, Bäbi, Stierer 

Res, Benno von Lafrigen, Aellig Christine, Aetti Härdu, Michael, Schafroth, Fäser, Aellen, Bödelmann, Müetterli Emil, Pfarrer Wunderborn, Niederhauer, Barth Heinrich,  Bloch Ernst, Dorothée Sölle, Sölter-mann, Gläuberich, G.W.F.Hegel, Zäpfel Claudine, Apostel Paulus, Claudius Lysias, Frau Ramseier, Bärtschi, mehrere Flaschen Bäzi, Algerier und Dézaley, nebst einem Vollmond.

 

«Die Bauern starren und starren. Der Mond verfinstert sich immer unerbittlicher, wechselt von einem erdigen Braun zu einem rostigen Braun und ist von brennenden Sternen umgeben, die vorher nicht da waren, wird endlich zu einem glühenden zerfressenen Auge, mit grässlichen Geschwüren übersät, das bösartig auf den dunkelrot verfärbten Schnee und die Bauern glotzt, deren Beile wie mit Blut beschmiert scheinen.»

 

Dramaturgische Begleitung: Buschi Luginbühl

Vortragsrechte: Diogenes Verlag, Zürich

Eine Produktion von sprachbühne-hpmd

 


Dezember

Freitag

03.12.2021

20:15h

 

Gleis21 

 

Fr. 25.-

KulturGA gratis

 

 

THEATERIA DuOhhh!

«Tabula rasa»

von und mit Heidi Christen und Stefan Baier

am Bass Andreas Wilhelm

Mamma mia… diese Frau blieb Zeit ihres Lebens eine unbeschriebene Tafel und hinterlässt mannstiefe Spuren.

Heidi Christen und Stefan Baier begegnen Zita Dana.

 

Viele Interessierte haben das Programm, auch wegen Covid, noch nicht gesehen, deshalb laden wir herzlich zur Reprise ein.

 


Donnerstag

09.12.2021

20:15h

Koproduktion mit Gleis21

im Gleis21

 

 

Fr. 30.-/25.-

KulturGA gratis

 

 

Philipp Galizia - «Kater» - sieben Leben - am Piano Christian Roffler

 

Ein Stuhl – darin der Erzähler.

Ein Klavier – daraus eine Melodie.

Ein Kontrabass – damit kommt der Swing.

 

Philipp Galizia ist ein begnadeter Geschichtenerzähler & Kontrabassist. Seine Auftritte sind eine Liebeserklärung ans Publikum, dank einem gehörigen Schuss Sarkasmus und (Selbst-) Ironie aber von jedem Kitschverdacht befreit. Mit seinem Programm «Kater» schnurrt er sich zurzeit «philoso-witzig» in die Herzen der Kleintheaterfreunde. Mit trockenem Humor und schelmischem Fabuliercharme setzt er die richtige Pointe am richtigen Ort. 

Galizia erzählt seine Geschichten dieses Mal als hintergründiger, liebeskranker und verkaterter Kater. Mit einem feinen Sensorium greift er Gegebenheiten aus dem Alltag der Menschen auf und setzt diese humorvoll um. Er  macht er sich einen Reim auf die Welt, wobei er sich gerne bei seinem Lieblings-Denker Sokrates bedient. Zusammen mit dem Pianisten Christian Roffler breitet Philipp Galizia dabei einen watteweichen Klangteppich aus, in dem man sich am liebsten verlieren würde. 

Mit Philipp Galizia, begleitet von Christian Roffler

Autoren: Philipp Galizia & Paul Steinmann

Regie: Paul Steinmann 

Musik: Christian Roffler


Wir freuen uns auf Ihren Besuch :-)

Wir freuen uns über Ihren Besuch und falls Sie zufrieden waren, erzählen Sie es weiter....

 

 

Der Vorverkauf ist online hier oder in der Regional- und Stadtbibliothek.

 

Wir werden grosszügig unterstützt von der Stadt Dietikon und der Zürcher Kantonalbank, Filiale Dietikon.

Herzlichen Dank.

Kontaktdaten Verein:

TheaterDietikon

Simone Neff

Bremgartnerstrasse 124

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